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Halbzeit:   17 : 40   ( 12 : 22; 5 : 18; 11 : 15; 14 : 21 )

Gegen die Gastgeber gab es nichts zu holen. Auch die körperliche Überlegenheit war ausschlaggebend. Schmerzlich wurde natürlich Nobert Niedzwieki in der Defense  und Ofense vermisst. Wolfenbüttel setzte diesmal mit Oliver Braun ( 2,09 m ), einen Ex-Nationalspieler ( 8 Länderspiele ) und Ex-Bundesligaspieler, ein. Auch mit jetzt 46 Jahren, dominierte er unter den Körben und wurde mit 20 Punkten Topscorer des Spiels.

Coach Ballhausen standen nur 8 Spieler zur Verfügung und man wollte das Beste daraus machen. Die SG startete mit Dietrich, Kohlrautz, Hegemann, Fiedler und Rusalo in die Partie. Doch die erste Halbzeit verlief nicht so, wie man sich das gedacht hatte. Immer wieder konnten die großen Spieler unter den Korb die Lücken nutzen und einfache Körbe erzielen. Die Defense stand nicht gut. Im Angriff funktionierte wenig, die Würfe fielen nicht und es waren viele Einzelaktionen, die die Wölfenbütteler einfach verteidigen konnten. Deshalb lag man zur Pause schon deutlich mit 17 : 40 zurück. In der Halbzeitpause übernahm Jonas Dietrich die Ansprache, die dann auch fruchtete. Man wollte in der 2. Halbzeit mehr System im Angriff reinbringen und in der Defense aggressiver verteidigen. Endlich funktionierte es besser, da auch die Bankspieler dazu bei trugen und man so die 2. Halbzeit nur mit 11 Punkten Differenz verlor.

Das Unterfangen, das Spiel gegen die Wölfenbütteler zu gewinnen, war von vorn herein sehr schwer. Wir haben noch das Beste mit den Spielern gemacht, was möglich war. Mit der 2. Halbzeit waren wir zufrieden. Natürlich hatten wir kaum Möglichkeiten Oliver Braun und seine großen Teamkollegen zu stoppen. Wir werden uns nun in 2 Wochen auf unseren nächsten Gegner konzentrieren, um mit einem Heimsieg einen wichtigen Schritt, im Abstiegskampf zu machen, so Coach Ballhausens Fazit.

Punkte:  Dietrich, J ( 5 ), Kopp, K ( - ), Fiedler, G ( 9 ), Rusalo, N ( 6 ), Weber, J (  - ), Hegemann, T ( 5 ), Kohlrautz, H ( 11 ), Isecke, T ( 6 )