Breitensport

Kursangebot "Gesundheitssport" unseres Vereins

Seit 2006 bietet der FC Hertha Gesundheitssport im Kurssystem an. Die Grundlage hierfür bildet die Ausbildung unserer Kursleiterinnen, die durch Ihre Qualifikationen für unseren Verein das Qualitätssiegel erworben haben.

Mit diesem anerkannten Siegel sind wir berechtigt, Gesundheitskurse, die von den Krankenkassen gefördert werden, anzubieten.

Die Qualitätssiegel "Sport pro Gesundheit" oder "Pluspunkt Gesundheit DTB" wurden uns für "Funktionsgymnastik mit dem Aero-Step", "präventives Herz-Kreislauf-Training", "präventive Wirbelsäulengymnastik" und "Walking"erteilt.

Schwerpunkte der Kurse sind die Stärkung der Ausdauer, Kraft und Beweglichkeit. Ferner wird die Fähigkeit der Koordinations-, Entspannungs- und Körperwahrnehmung gestärkt. Durch den Einsatz von Materialien trainiert man die Propriorezeption, Reflexe und Reaktionen. Die Tiefenmuskulatur und die stabilisierenden Muskeln werden aufgebaut und gestärkt. Das Zusammenspiel der bewegungsausführenden und stabilisierenden Muskulatur wird wieder verbessert.

 

Step Aerobic und Zumba

  • Übungsleiterin: Silke Lange (Inhaberin der B-Lizenz des Kreissportbundes für Gesundheitssport und Prävention, C-Lizenz des Kreissportbundes für Kinderturnen und Step-Aerobic)
  • Übungszeiten: ---
  • Übungsort: Sporthalle der Grundschule Hilkerode

Gymnastik für Frauen und Männer 45+

  • Übungsleiterin: Silke Plumenbaum-Henkel (Inhaberin der C-Lizenz des DSB mit Schwerpunkt Breitensport für ältere Erwachsene)
  • Übungszeiten: Montag von 19.30 Uhr bis 20.30 Uhr (Frauen) und Donnerstag von 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr (Männer)
  • Übungsort: Sporthalle der Grundschule Hilkerode

Kinderturnen

  • Übungsleiterinnen: Katja Behrmann
  • Übungszeiten: Montag von 16.15 Uhr bis 17.15 Uhr
  • Übungsort: Sporthalle der Grundschule Hilkerode

 

Halbzeit:  24 : 23  ( 10 : 16, 14 : 7, 10 : 15, 16 :14  )

 

Die SG Hilkerode / Birkungen traf am Samstag um 15:00 Uhr auf BG Göttingen II. Das Ziel war klar, nach der ärgerlichen Niederlage, in der Verlängerung gegen Braunschweig, wollte die SG an die starke Leistung anknüpfen, um einen Sieg einzufahren. Dies sollte kein Problem darstellen, trotz des Fehlens von Trainer Johannes Ballhausen und der Spieler Jonas Dietrich, Gregor Fiedler und Tim Isecke.

Die SG startete mit der erwarteten Starting Five: Tom Hegemann, Niklas Rusalo, Fabian Körner, Holger Kohlrautz und Norbert Niedzwiecki.  Die Partie begann sehr zerfahren. Man merkte der SG an, worauf momentan im Training das Augenmerk lag. Die Defense und das Rebounding war perfekt. Wenn die BG zu punkten kamen, dann nur durch stark verteidigte Würfe. Wie letzte Woche, stand die  SG Verteidigung wie eine nicht zu durchdringende Mauer, jedoch war die Offense viel zu unorganisiert, was nicht am Aufbauspieler Hegemann lag. Durch eine eher schlechte Pressure-Defense seitens der BG, spielte man viel zu wild. Selbst leichte Punkte im Fastbreak wurden liegen gelassen. Lediglich Körner, wusste in einigen Situationen das Tempo rauszunehmen, in dem er den Ball an der Mittellinie forderte, damit sich seine Mitspieler aufstellen konnten, um Hegemann anschließend wieder den Ball zu übergeben. Oft war dies im weiteren Verlauf des Spiels von Erfolg gekrönt. Aufgrund der desolaten Offense, verlor man das erste Viertel mit 10:16. In der Viertelpause merkte man aber jedem Spieler an, sich von diesem Rückstand nicht unterkriegen zu lassen, schließlich machte man im ersten Saisonspiel einen 17 Punkte Rückstand weg. Mit neu getankter Energie ging man in das zweite Viertel. Tom Hegemann kam mit einem heißen Händchen aus der Pause und markierte in den ersten 2 Minuten seine ersten 5 Punkte, darunter u.a. einen Dreier. Körner ließ sich davon anstecken und war wie gewohnt wieder für seine Verteidiger zu schnell unterwegs. Dies resultierte in vielen Fouls, weshalb er oft an die Linie geschickt wurde. Jedoch belohnte er sich zu selten und ließ viele einfache Punkte liegen, die später wichtig gewesen wären. Allgemein lief die Offense der SG deutlich besser, auch weil Rusalo aufzeigte, das die BG II mit Cuts und Zügen zum Korb überfordert war, weshalb sie zu oft unorganisiert agierten. Die SG nutzte dies allerdings zu selten aus, weshalb man nur mit einer 1 Punktführung (24:23) in die Halbzeit ging.

Während der Halbzeitpause war die Marschroute aber klar, heute war ein Sieg Pflicht. Das einzige Problem lag lediglich in der Offense.

In den ersten 5 Minuten lief die Offense jetzt besser. Durch das starke Rebounding seitens des Big Men Niedzwiecki, Kohlrautz und Godehardt, wurden Rusalo und Körner in den Fastbreak geschickt. Trotz des ersten Spiels dieser beiden zusammen, kam es zu einigen gut rausgespielten Körben. Das einzige Grund weshalb die SG nach dem 3 Viertel nicht führte lag an einer desolten Freiwurfquote. Körner merkte man nun die letzte Partynacht an. Allein er vergab in kürzester Zeit 4 Freiwürfe. Das Freiwurfpech übertrug sich auf die restlichen Spieler der SGer. Mit 34:38 ging man so in den letzten Viertelabschnitt.  Die Offense lief nicht besser und auch in der Verteidigung schlichen sich nun einige Fehler ein, die bestraft wurden. Zwischenzeitlich lag die SG mit 38:45 zurück. Nach einer Auszeit blieb der SG noch 4 Minuten. Durch einen Dreier von Rusalo, läutete man den Endspurt ein. Durch einen Dreier von Niedzwiecki mit 26 Sekunden auf der Uhr, glich man die Partie aus und die BG II nutze ihre letzte Timeout, um die Euphorie der SG und der SG Anhänger zu neutralisieren.

Mit einem Setplay wollte die BG erfolgreich und schnell punkten. Dies konnte zuerst unterbunden werden. Über Umwege wurde ein BG Spieler in der Ecke angespielt, der per Catch & Shoot, trotz starker Verteidigung von Hegemann, den Dreier zur Führung traf.  Die letzten Sekunden waren nicht mehr spektakulär. Durch erfolgreiche Freiwürfe konnte die BG den Sieg sichern.

 

Punkte : Körner, F ( 9 ), Niedzwiecki, N ( 13 ), Kohlrautz, S ( 5 ), Hegemann, P ( 2 ), Hegemann, T ( 8 ), Rusalo, N ( 6 ), Kohlrautz, H ( 7 ), Weber, J ( - ), Godehardt, S ( - )